Entgeltgruppe e 5 tarifvertrag ig metall

Volkswagen und die IG Metall haben am Dienstagabend in Hannover ihre Verhandlungen über den Betriebstarifvertrag erfolgreich abgeschlossen. Das Grundgehalt für die tarifvertraglich versicherten Arbeitnehmer soll zum 1. Mai 2018 um 4,3 Prozent erhöht werden. Darüber hinaus sollen die Mitarbeiter für die Monate Februar bis April 2018 eine Einmalzahlung in Höhe von 100 € erhalten. Außerdem wurde eine zusätzliche jährliche Zahlung von 27,5 Prozent des Monatsgehalts ab August 2019 eingeführt, die von speziellen Arbeitnehmergruppen in sechs Urlaubstage umgerechnet werden kann. Ab Juli 2019 soll eine monatliche Zahlung von 90 Euro an die betriebliche Altersversorgung erfolgen; Ab Januar 2020 wird der Betrag auf 98 € steigen. Künftig sollen die Projektarbeitszeitregelungen geändert werden. Der Tarifvertrag hat eine Laufzeit von 27 Monaten. Die wichtigsten Punkte der getroffenen Vereinbarung sind: Lohnerhöhung: Das Grundgehalt der tarifgebundenen Arbeitnehmer soll ab 1. Mai 2018 um 4,3 Prozent erhöht werden. Darüber hinaus erhalten die vom Tarifvertrag erfassten Arbeitnehmer für die Monate Februar bis April 2018 eine Einmalzahlung in Höhe von 100 €; Die Zahlung beträgt 70 € für Auszubildende und 100 € für Leiharbeitnehmer. “Die vereinbarte Lohnerhöhung basiert auf den wirtschaftlichen Leistungsfähigkeiten der Automobilindustrie und von Volkswagen”, sagte der Chefverhandler von Volkswagen, Martin Rosik, Personalchef der Marke Volkswagen.

Darüber hinaus bestimmt die Berufserfahrung des Antragstellers die Stufe 1-6 innerhalb einer Lohngruppe. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über jede Lohngruppe und Ebene mit dem jeweiligen Bruttogehalt pro Monat. Dr. Karlheinz Blessing, ImVorstand der Volkswagen Aktiengesellschaft zuständig für Personal, sagte: “Unsere Lohnvereinbarung ist effektiv auf dem Niveau der Metallindustrie. Das war für uns ein wichtiges Ziel, um die Wettbewerbsfähigkeit von Volkswagen zu sichern. Gleichzeitig haben wir Volkswagen als Arbeitgeber deutlich attraktiver gemacht. Die zusätzliche Jahresvergütung im Rahmen des Tarifvertrags gibt den Arbeitnehmern die Möglichkeit, sich entsprechend ihren Anforderungen für eine zusätzliche Vergütung oder Freizeit zu entscheiden. Darüber hinaus haben wir das betriebliche Altersversorgungssystem deutlich verbessert.

Jeder unserer tarifgebundenen Arbeitnehmer wird die Auswirkungen auf seine Rente bemerken. Diese Verbesserung wird jüngeren Arbeitnehmern durch die längere Beitrags- und Zinsakkumulationszeit mehr zugute kommen.” Einführung einer zusätzlichen Jahresvergütung im Rahmen des Tarifvertrags: Ab August 2019 erhalten die Beschäftigten eine zusätzliche Jahresvergütung von 27,5 Prozent des Monatsgehalts. Gehaltsgruppen E5 bis E8 Abschluss der Berufsausbildung Lohngruppen E9 bis E12 Grad von einer Fachhochschule (Fachhochschule) oder einem Bachelor-Abschluss Lohngruppe E13 Hochschulabschluss (z.B. Master-Abschluss oder Ph.D.) Laufzeit des Tarifvertrags: Der neue Tarifvertrag hat eine Laufzeit von 27 Monaten (1. Februar 2018 bis 30. April 2020). Rosik betonte: “Damit bleiben wir auch in Zukunft sehr nah an der Laufzeit des regionalen Tarifvertrags. 2020 werden wir daher wieder in der Lage sein, unseren Tarifvertrag in einem vergleichbaren wirtschaftlichen Umfeld wie unsere Wettbewerber auszuhandeln.” Projektarbeitszeit: Um mehr Flexibilität zu bieten, wird es möglich sein, individuelle, freiwillige Erhöhungen der Projektarbeitszeit bis zu 40 Stunden pro Woche für fünf Prozent der tarifgebundenen Arbeitnehmer im Rahmen der Anlagenregelungen zu vereinbaren. Die Zahl von fünf Prozent kann im Einvernehmen zwischen den Parteien vorübergehend auf 10 Prozent erhöht werden. Rosik: “Diese Bestimmung gibt uns die zusätzliche Flexibilität, die wir unbedingt brauchen. Sie wird eine wichtige Voraussetzung sein, um die besonderen Herausforderungen zu meistern, denen wir in wichtigen zukunftsorientierten Bereichen gegenüberstehen.” Die Lohngruppe stützt sich stets zunächst auf die Aufgaben und Verantwortlichkeiten im Zusammenhang mit der betreffenden Stelle und die formale Ausbildung des Antragstellers (soweit dies für die Stelle erforderlich ist).

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